Häufig gekaufte Ersatzteile für JAGUAR

Hersteller
Era
Herstellernr.
SR2164
Artikelnr.
3634485
Betriebsart hydraulisch
Herstellereinschränkung POW-A-RAK
Fahrzeugausstattung für Fahrzeuge ohne Sportpaket
1 Lieferbar
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846,00 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
zzgl. 238,00 € Pfand
Hersteller Era
Herstellernummer SR2164
Artikelnummer 3634485
Betriebsart hydraulisch
Herstellereinschränkung POW-A-RAK
Fahrzeugausstattung für Fahrzeuge ohne Sportpaket
Hersteller
Bosch
Herstellernr.
0 092 S40 130
Artikelnr.
3125990
Bitte beachten

Bitte beachten Sie, dass wir diesen Artikel nur nach Deutschland versenden und die Höhe inklusive Pol angegeben ist. Sie zahlen für diesen Artikel keinen Gefahrgutzuschlag.

Vergleichsnummern S4 013, 12V 95Ah 800A, 595 402 080
Motorcode CE,CC,NC,NB
Baujahr bis 09.2002
Spannung 12 V
Batterie-Kapazität 95 Ah
Kälteprüfstrom EN 800 A
Länge 353 mm
Breite 175 mm
Höhe 190 mm
Polanordnung Pluspol rechts
Bodenleistenausführung B13
Endpolart Dicke Pole
6 Lieferbar
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262,30 €
148,00 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
zzgl. 7,50 € Pfand
Hersteller Bosch
Herstellernummer 0 092 S40 130
Artikelnummer 3125990
Vergleichsnummern S4 013, 12V 95Ah 800A, 595 402 080
Motorcode CE,CC,NC,NB
Baujahr bis 09.2002
Spannung 12 V
Batterie-Kapazität 95 Ah
Kälteprüfstrom EN 800 A
Länge 353 mm
Breite 175 mm
Höhe 190 mm
Polanordnung Pluspol rechts
Bodenleistenausführung B13
Endpolart Dicke Pole
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Hersteller
Ate
Herstellernr.
24.0120-0238.1
Artikelnr.
1053979
Vergleichsnummern 420238
Verkauf nur im Satz Preis pro 1 Stück!
Fahrgestellnummer bis S49010
Einbauseite Hinterachse
Durchmesser 326,0 mm
Bremsscheibendicke 20,0 mm
Mindestdicke 18,0 mm
Bremsscheibenart belüftet
Bearbeitung hochgekohlt
Oberfläche beschichtet
Lochanzahl 5
MAPP-Code vorhanden
Lochkreis-Ø 108,0 mm
Höhe 38,0 mm
Zentrierungsdurchmesser 64,5 mm
Innendurchmesser 160,4 mm
Bohrung-Ø 14,0 mm
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Tagespreis!
158,27 €
61,50 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
Hersteller Ate
Herstellernummer 24.0120-0238.1
Artikelnummer 1053979
Vergleichsnummern 420238
Verkauf nur im Satz Preis pro 1 Stück!
Fahrgestellnummer bis S49010
Einbauseite Hinterachse
Durchmesser 326,0 mm
Bremsscheibendicke 20,0 mm
Mindestdicke 18,0 mm
Bremsscheibenart belüftet
Bearbeitung hochgekohlt
Oberfläche beschichtet
Lochanzahl 5
MAPP-Code vorhanden
Lochkreis-Ø 108,0 mm
Höhe 38,0 mm
Zentrierungsdurchmesser 64,5 mm
Innendurchmesser 160,4 mm
Bohrung-Ø 14,0 mm
Hersteller
Metzger
Herstellernr.
1170015
Artikelnr.
1847720
Vergleichsnummern 20547, 21353
Einbauseite Hinterachse
Länge 1 140 mm
Länge 2 141,4 mm
Höhe 1 48,5 mm
Höhe 2 56,6 mm
Dicke/Stärke 16,5 mm
Verschleißwarnkontakt exkl. Verschleißwarnkontakt
Spezifikation ECE R90 APPROVED
Info mit Anti-Quietsch-Blech
Artikelnummer des empfohlenen Zubehörs 109-1150
6 Lieferbar
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50,81 €
17,50 €
pro Stück
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Hersteller Metzger
Herstellernummer 1170015
Artikelnummer 1847720
Vergleichsnummern 20547, 21353
Einbauseite Hinterachse
Länge 1 140 mm
Länge 2 141,4 mm
Höhe 1 48,5 mm
Höhe 2 56,6 mm
Dicke/Stärke 16,5 mm
Verschleißwarnkontakt exkl. Verschleißwarnkontakt
Spezifikation ECE R90 APPROVED
Info mit Anti-Quietsch-Blech
Artikelnummer des empfohlenen Zubehörs 109-1150
Hersteller
Eai
Herstellernr.
T98509
Artikelnr.
1837734
Vergleichsnummern T2149, ABT200, 509ST89, T98509
Einbauseite Vorderachse links
Getriebeart Schaltgetriebe
Länge 625 mm
Außenverzahnung Radseite 27
Durchmesser 1 84,5 mm
Außenverzahnung Differenzialseite 26
Durchmesser 2 82 mm
6 Lieferbar
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301,07 €
249,00 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
zzgl. 25,00 € Pfand
Hersteller Eai
Herstellernummer T98509
Artikelnummer 1837734
Vergleichsnummern T2149, ABT200, 509ST89, T98509
Einbauseite Vorderachse links
Getriebeart Schaltgetriebe
Länge 625 mm
Außenverzahnung Radseite 27
Durchmesser 1 84,5 mm
Außenverzahnung Differenzialseite 26
Durchmesser 2 82 mm
Hersteller
Era
Herstellernr.
BC61652
Artikelnr.
3623781
Einbauseite hinter der Achse
Baujahr bis 02.1991
Einbauseite Vorderachse links
Herstellereinschränkung GIRLING
Bremssattelausführung Bremssattel(4-Kolben)
Zylinderkolbendurchmesser 48 mm
Bremsscheibendicke 24 mm
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276,00 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
zzgl. 59,50 € Pfand
Hersteller Era
Herstellernummer BC61652
Artikelnummer 3623781
Einbauseite hinter der Achse
Baujahr bis 02.1991
Einbauseite Vorderachse links
Herstellereinschränkung GIRLING
Bremssattelausführung Bremssattel(4-Kolben)
Zylinderkolbendurchmesser 48 mm
Bremsscheibendicke 24 mm
Hersteller
Lizarte
Herstellernr.
04.28.0850-1
Artikelnr.
2073178
Betriebsart hydraulisch
Herstellereinschränkung SAGINAW
Farbe schwarz
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400,27 €
347,00 €
pro Stück
inkl. 19% Mwst.
zzgl. 333,20 € Pfand
Hersteller Lizarte
Herstellernummer 04.28.0850-1
Artikelnummer 2073178
Betriebsart hydraulisch
Herstellereinschränkung SAGINAW
Farbe schwarz

Ersatzteile für alle gängigen JAGUAR-Modelle

Über Jaguar

Jaguar ist eine britische Automobil-Marke des Herstellers Jaguar Land Rover.
Es besteht ein Entwicklungszentrum in Whitley im Süden von Coventry sowie Werke in Castle Bromwich bei Birmingham und Halewood bei Liverpool (alle in Großbritannien). Ab Ende 1989 gehörte das Unternehmen zur Premier Automotive Group von Ford, die es im März 2008 zusammen mit Land Rover an Tata Motors verkaufte. Am 28. Dezember 2012 wurde das Geschäft der Land Rover Private Unlimited Company auf die Jaguar Cars Limited übertragen und im Zuge dessen auf Jaguar Land Rover Limited umfirmiert. Die Land Rover Private Unlimited Company besteht weiterhin, die Markennamen werden separat weitergeführt.

2010 kam mit dem Modell X351 eine komplett neuentwickelte XJ Luxuslimousine auf den Markt. Die Karosserie ist, wie schon beim XJ Vorgängermodell X350 von 2003, überwiegend aus Aluminium gefertigt. Auch der neue XJ orientierte sich nicht mehr am Erscheinungsbild der vorherigen Baureihen, sondern setzt die mit dem XF begonnene Designentwicklung hin zu moderneren Formen fort. Im Sommer 2011 wurde die XF Limousine optisch überarbeitet und im Design stärker an den XJ angelehnt, seit Herbst 2012 wird der XF auch als Kombi XF Sportbrake angeboten.

Im September 2012 stellte Jaguar auf dem Pariser Autosalon den neuentwickelten zweisitzigen Sportwagen F-Type vor, der seit Mai 2013 auf dem Markt ist: Angeboten werden zwei Modelle mit 3-Liter-V6-Motor und eines mit 5-Liter-V8-Motor, alle Motoren werden über einen Kompressor aufgeladen. Im September 2014 stellte Jaguar auf dem Pariser Autosalon das neuentwickelte Mittelklassemodell Jaguar XE (Codename X760) vor, dessen Markteinführung für Juni 2015 geplant ist. Das Fahrzeug folgt dem bis 2009 produzierten X-Type in diesem Marktsegment nach.

Jaguar im Motorsport

Moderne Kühlerfigur: Der sogenannte Leaper wird von Jaguar wegen der Verletzungsgefahr nicht mehr werkseitig montiert, ist aber für Liebhaber im Zubehörhandel erhältlich.

Die größten Erfolge

  • 1951, 53, 55, 56, 57, 88 und 90 Siege beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans

  • 1956 zusätzlich Sieg der Rallye Monte Carlo

  • 1963 und 1984 Tourenwagen-Europameister

  • 1987 und 1988 Sportwagen-Weltmeister

  • 1988, 1990 und 1992 Siege beim 24-Stunden-Rennen von Daytona

William Lyons tummelte sich schon als junger Mann erfolgreich im Motorrad-Rennsport. Als er mit der Swallow-Beiwagen-Fertigung begann, sorgte er also dafür, dass seine Produkte bald im Seitenwagen-Rennsport präsent waren, so beispielsweise bei der Sidecar TT (Teil der legendären Tourist Trophy auf der Isle of Man). Ab 1936 wurde der SS 100 bei Rennen und Rallyes eingesetzt. Der Gletscherpokal von der Alpenfahrt 1936 (Tommy und Elsie Wisdom) und ein Doppelsieg 1937 bei der RAC (Royal Automobile Club) Rally (Jack Harrop, Tommy Wisdom) untermauerten den Erfolg des SS 100.

1949 verbuchte der XK 120 beim ersten Serienwagenrennen auf der neu eröffneten britischen Flugplatzrennstrecke von Silverstone einen Doppelsieg (Leslie Johnson, Peter Walker). Auch die Internationale Österreichische Alpenfahrt beendete der XK 120 schon im ersten Anlauf 1950 unter Ian und Pat Appleyard siegreich letztere war Lyons Tochter. Die mehrfache strafpunktfreie Teilnahme des Teams wurde 1953 mit einem goldenen Alpenpokal honoriert. 1950 entschloss sich Jaguar, mit dem XK 120 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans an den Start zu gehen. Der Sportwagen erwies sich als ausreichend dauerhaft und schnell, um in diesem harten Langstreckenrennen mithalten zu können. Für 1951 wurde ein erheblich verbessertes Rennmodell, der XK 120 C oder C-Type (C für Competition) mit von Malcolm Sayer gestalteter, strömungsgünstigerer Alukarosserie, filigranem Gitterrohrrahmen und noch weiter leistungsgesteigerter XK-Maschine entwickelt.

Drei Fahrzeuge des C-Type traten in Le Mans an, der junge Stirling Moss war einer der Fahrer. Jaguar gewann das Rennen sowohl 1951 (Peter Whitehead und Peter Walker) als auch 1953 (Tony Rolt und Duncan Hamilton). Mit dem weiterentwickelten D-Type gewann Jaguar 1955 (Ivor Bueb und Mike Hawthorn), 1956 (Ron Flockhart und Ninian Sanderson) und 1957 (Ron Flockhart und Ivor Bueb) das 24-Stunden-Rennen. 1957 errang der D-Type auch die Ränge zwei, drei, vier und sechs. Bereits Ende 1956 hatte Jaguar sich offiziell aus dem Rennsport zurückgezogen, setzte aber die technische Unterstützung von Privatfahrern und Rennställen wie curie Ecosse in beachtlichem Umfang fort.

Auf der Basis des D-Type wurde 1956 der XK-SS als straßentaugliche Version dieses Rennsportwagens entwickelt. Die Kleinserienproduktion dieses Roadsters wurde im Februar 1957 durch ein Großfeuer beendet, dem mehr als ein Drittel der Jaguar-Produktionsanlagen zum Opfer fiel. Die 17 gebauten XK-SS sind heute ebenso begehrte Sammlerobjekte wie die C-Type und D-Type selbst.

Mit etwas Glück trug auch der E-Type 1961 gleich bei seinem ersten Rennauftritt den Sieg davon. Um in der rasanten Rennwagenentwicklung mitzuhalten, entstand 1963 die Kleinserie Lightweight mit Aluminium-Karosserie, zusätzlichen PS, besseren Bremsen und weit breiteren Reifen. Der Lightweight war in Fahreigenschaften und Straßenlage überlegen. Der nicht mehr topaktuelle XK-Motor konnte aber nicht mehr auf das Leistungsniveau der Konkurrenz getunt werden. Der damalige Wiesbadener Jaguar-Importeur Peter Lindner besaß einen solchen Lightweight. In Montlhéry bei Paris verunglückte er tödlich, in ein Streckenpostenzelt schleudernd. Der E-Type wurde vollständig zerstört, später aber weitgehend mit Neuteilen wieder aufgebaut.

Mitte der 1960er Jahre arbeitete Jaguar an einem Mittelmotor-Rennprototyp mit V12-Motor. Dieser XJ 13 sollte jedoch hauptsächlich wegen des stürmischen Fortschritts der Rennwagentechnik in jenen Jahren niemals an einem richtigen Rennen teilnehmen und wurde einige Jahre streng geheim gehalten. Unter der Ägide von British Leyland kehrte Jaguar 1976/77 kurz mit dem XJ 12 C in den Tourenwagen-Rennsport zurück, musste aber rasch einsehen, dass das anspruchsvolle technische Konzept des Wagens letztlich zu große Zugeständnisse bei der Zuverlässigkeit erzwang.

Der Schotte Tom Walkinshaw entdeckte zu Beginn der achtziger Jahre das Potential des XJ-S und präparierte ihn für die Tourenwagenklasse, die zu der Zeit von BMW beherrscht wurde. Die Radaufhängung des XJ-S erlaubte die reglementskonforme Verbreiterung der Reifen nach innen hin, während die nach außen zum Leidwesen von BMW nicht gestattet war. Den Protest von BMW konterte Walkinshaw mit einem Homologationsblatt, das den XJ-S mit nach innen verbreiterten hinteren Radkästen als Winterausführung für die dritte Welt auswies. Aus deutscher Sicht ist besonders Hans Heyer erwähnenswert, der auf XJ-S TWR unterwegs war.

Tom Walkinshaw Racing gewann mit dem Jaguar XJ-S 1984 die Europäische Tourenwagen-Meisterschaft. Im gleichen Jahr kam der Amerikaner Bob Tullius mit seinem Rennstall Group 44 und Jaguar-Werksunterstützung nach Le Mans. Es dauerte aber noch weitere vier Jahre, bis es TWR 1988 gelang, mit dem V12-motorisierten XJR 9 unter Jan Lammers, Johnny Dumfries und Andy Wallace das Rennen als Sieger zu beenden. Im gleichen Jahr errang Jaguar einen Doppelsieg bei den 24 Stunden von Daytona sowie zum zweiten Mal in Folge die Sportwagen-Weltmeisterschaft.

1990 erzielte Jaguar Doppelsiege in Le Mans (Pryce Cobb, John Nielsen und Martin Brundle sowie auf dem zweiten Platz Jan Lammers, Andy Wallace und Franz Konrad) und in Daytona (Davy Jones, Jan Lammers und Andy Wallace sowie Martin Brundle, John Nielsen und Pryce Cobb). Auch 1992 war Jaguar dort siegreich, während 1993 in Le Mans der XJ 220 C (David Brabham, John Nielsen, David Coulthard) immerhin einen Klassensieg errang, der ihm allerdings später wieder aberkannt wurde. Man war wie die Konkurrenz, die deswegen nicht behelligt wurde ohne Kats gestartet, und so wurde der Pokal tatsächlich nie zurückgefordert.

Der Versuch von Ford, mit der Marke Jaguar in der Formel 1 Fuß zu fassen (von 2000 bis 2004) war nicht erfolgreich. Der bislang mit dem Ford-Cosworth V10-Motor recht erfolgreiche Rennstall von Jackie Stewart wurde von Ford aufgekauft und mit viel Kapital ausgestattet. Auch jetzt stammte der Motor von der Konzernschwester Cosworth. Fahrer waren Eddie Irvine und Johnny Herbert, später war besonders Mark Webber erfolgreich. Der Jaguar-Rennstall wurde Ende 2004 von Red Bull in Österreich übernommen.

Ein Schraubenschlüssel

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