Häufig gekaufte Ersatzteile für HUMMER

Hersteller
Lizarte
Herstellernr.
03.34.1000
Artikelnr.
2086685
Betriebsart hydraulisch
Farbe schwarz
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Hersteller Lizarte
Herstellernummer 03.34.1000
Artikelnummer 2086685
Betriebsart hydraulisch
Farbe schwarz
Hersteller
Exide
Herstellernr.
EB758
Artikelnr.
4212620
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Bitte beachten Sie, dass wir diesen Artikel nur nach Deutschland versenden und die Höhe inklusive Pol angegeben ist. Sie zahlen für diesen Artikel keinen Gefahrgutzuschlag.

Vergleichsnummern G78SE, 575 26, 575 26, 878 60, 878 60
Spannung 12 V
Batterie-Kapazität 75 Ah
Kälteprüfstrom EN 770 A
Länge 260 mm
Breite 180 mm
Höhe 186 mm
Polanordnung Pluspol links
Endpolart SAE
Bodenleistenausführung B7
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Hersteller Exide
Herstellernummer EB758
Artikelnummer 4212620
Vergleichsnummern G78SE, 575 26, 575 26, 878 60, 878 60
Spannung 12 V
Batterie-Kapazität 75 Ah
Kälteprüfstrom EN 770 A
Länge 260 mm
Breite 180 mm
Höhe 186 mm
Polanordnung Pluspol links
Endpolart SAE
Bodenleistenausführung B7
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Ersatzteile für alle gängigen HUMMER-Modelle

Hummer war eine US-amerikanische Geländewagen-Marke von General Motors. 2010 wurde die Produktion eingestellt.

Als Pate für die Marke stand das Militärfahrzeug High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle (HMMWV).

Die Marke Hummer bestand ursprünglich nur aus einem Modell (das erst 2003 die Modellbezeichnung H1 erhielt), das von der AM General Corporation entwickelt und produziert wurde. AM General hat auch den Vorfahren aller Hummer, das militärische HMMWV (Humvee), für die US-Armee entwickelt und baut ihn seit 1985 bis heute.

Bereits seit den späten 1980er Jahren plante die Firma, eine zivile Version des Humvees zu verkaufen. 1990 ließ AM General dann 2 identische weiße Hummer bei der London to Peking Motor Challenge teilnehmen, eine Rallye über die Straßen der ehemaligen Sowjetunion, bei der das Starterfeld gewöhnlich hauptsächlich aus klassischen Automobilen besteht. Die beiden Hummer schafften die Fahrt mit Leichtigkeit, und Höhepunkte der Rallye wurden in den Vereinigten Staaten auf ESPN gesendet. In den Schatten gestellt wurde dieses Ereignis allerdings durch die öffentliche Aufmerksamkeit, die dem HMMWV im darauffolgenden Jahr durch die Berichterstattung über seine Dienste während des Zweiten Golfkriegs zuteilwurde.

1992 begann AM General, eine Zivilversion des M998 HMMWV unter der Marke Hummer zu verkaufen. 1999 verkaufte AM General den Markennamen an General Motors (GM), produzierte aber weiterhin die Fahrzeuge, die GM dann weiterverkaufte. In den folgenden Jahren präsentierte GM zwei hauseigene Modelle unter der Marke Hummer, den H2 und den H3. Außerdem wurde der Original-Hummer seitdem als H1 verkauft. AM General stellte weiterhin den H2 für GM her, die Produktion des H1 wurde 2006 eingestellt und GM verkaufte danach nur noch Restbestände. Der H3 wurde von GM in Shreveport hergestellt.

Ab 2004 wurde Hummer international über ausgewählte Importeure und Vertriebe in Europa und auf anderen Märkten verkauft. Zwar wurden nur geringe Stückzahlen abgesetzt, doch der Hummer war immerhin so beliebt, dass australische Importeure dazu übergingen, den H3 auf Rechtslenkung umzurüsten – obwohl GM die Marke offiziell nicht in Australien verkaufte. Ab 2006 fertigte GM den Hummer H3 auch in seinem südafrikanischen Werk in Port Elizabeth. Die dort hergestellten H3 waren für den südafrikanischen Markt vorgesehen sowie zum Export in andere Länder mit Linksverkehr, wie Australien, Großbritannien und Japan.

Laut Medienberichten fand GM am 2. Juni 2009 mit dem chinesischen Spezialmaschinenhersteller Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery einen Käufer für die Marke Hummer und schloss einen Vorvertrag über einen Verkauf im dritten Quartal 2009. Der Firmensitz sollte weiterhin in den USA bleiben und 3000 Arbeitsplätze sollten gesichert werden. Der Verkauf wurde mehrfach aufgrund der fehlenden Genehmigung durch die chinesische Regierung verzögert. Experten vermuteten, dass die Regierung ihre Zustimmung wegen des hohen Kraftstoffverbrauchs verweigerte. Der Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß der Hummer-Fahrzeuge stehe im Gegensatz zu aktuellen Zielen Chinas, die Umweltverschmutzung zu reduzieren und auch die heimische Automobilindustrie zu umweltschonenderen Fahrzeugen zu bewegen. So scheiterte der Verkauf letztlich, und GM gab am 24. Februar 2010 bekannt, die Produktion des Hummers einzustellen und die Marke abzuwickeln. 2011 wollte der Spanier Carlos Enrique Costa Jr. die Marke aufkaufen, dies scheiterte allerdings, da GM die Lizenzen für Hummer nicht mehr verkaufen wollte.

Ein Schraubenschlüssel

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