Fensterheber günstig kaufen

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Fensterheber
Fahrzeug auswählen und passende Fensterheber für Ihr Fahrzeug finden.  Fensterheber - FINDER  Fahrzeug auswählen und passende Fensterheber für Ihr Fahrzeug finden.

Wie funktioniert ein Fensterheber und was ist beim Kauf zu beachten?

Fensterheber
Fensterheber

Fensterheber gibt es elektrisch oder manuell. Achten sie beim Kauf darauf ob der elektrische Fensterheber mit oder ohne Motor benötigt bzw. angeboten wird. Bei Fensterhebern gibt es auch die Komfortfunktion, dass heißt das man beim verschließen des Fahrzeuges länger auf die Fernbedienung drückt oder mit Schlüssel im Türschloss länger auf die Schließstellung hält, sich die Fenster automatisch schließen. Meistens reißt das Seil bzw. der Seilzug beim Fensterheber also ist es oft nicht nötig den Fensterheber mit Motor zu kaufen. Bei einigen Fahrzeugen gibt es auch Kleinteile für die Fensterheber, wie zum Beispiel die Plastehalterung /Plasteführung auch genannt Gleitbacke vom Seilzug, einzeln nachzukaufen.

Allgemeine Informationen zu Fensterheber

Fensterheber
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Zweck von Fensterheber

Fensterheber sind technische Einrichtungen, die zum Heben und Senken von Fenstern oder ähnlichem dienen.

Fensterheber
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Fensterheber im Automobilbau

Entstehung

Die ersten Fenster im Automobilbau waren feststehend oder steckbar, eingesetzt zuerst im Frontbereich, später auch im Seitenbereich. Eine Weiterentwicklung waren über Scharniere umlegbare Frontscheiben. Die letzte Entwicklungsstufe vor dem Einsatz von heute gebräuchlichen Fensterhebern waren Klappfenster (im Seitenbereich). Ein anschauliches Beispiel für die Verwendung von Klappfenstern ist das bis in unsere Tage gefahrene Pkw-Modell 2CV von Citroën mit seinen markanten „schwingenden“ Seitenfenstern. Außerdem waren früher Schiebefenster wie z. B. beim Renault 4 gebräuchlich. Klapp- bzw. Schiebefenster haben zwei Vorteile: sie sind kostengünstiger, und es kann kein Wasser in die Tür eindringen. Die Dichtungen bei Fensterhebern können keine vollkommene Dichtheit garantieren; vielmehr dringt stets eine gewisse Menge Wasser ein, und sei es nur bei der Bewegung des Fensters bei nasser Scheibe. Aus diesem Grund müssen an der Türunterseite Wasserabläufe angebracht sein. Sind diese jedoch verstopft bzw. steht das Fahrzeug nicht waagerecht, sammelt sich dort das Wasser und kann zu Korrosion führen. Im Automobil (mechanisch) Taster für die Bedienung der Fensterheber (Saab 9-5, Baujahr 2005).

Der Unternehmer Max Brose fertigte 1928 erstmals Kurbelfensterheber. Durch den Einsatz der 1926 patentierten Schlingfederbremse war es erstmals möglich, die Fahrzeugscheibe in jeder beliebigen Position zu halten. Diese sogenannten Kurbelapparate wurden unter dem Markennamen „Atlas“ angeboten. Kunden waren u. a. Daimler-Benz, Volkswagen sowie Borgward und Lloyd. Im Automobil (elektrisch) In den USA sind elektrisch betriebene Fensterheber bereits im Lincoln (heute im Ford-Konzern) von 1941 eingeführt worden. Das erste Fahrzeug in Europa, das mit elektrischen Fensterhebern ausgerüstet wurde, war der BMW 503 in den 1950er Jahren.

Heute werden in allen Fahrzeugklassen zunehmend elektrische Fensterheber eingebaut. Typischerweise wird ein individueller Taster in jeder Türverkleidung angebracht. Ein weiterer Satz von Tastern befindet sich in der Fahrertür, so dass der Fahrer alle Fenster bedienen kann. Bei einigen Automodellen ist ein zentraler Satz von Tastern in der Mittelkonsole untergebracht, wo er auch für den Beifahrer erreichbar ist.

Funktionsweise eines elektrischen Fensterhebers

Bei elektrischen Fensterhebern, die mit Seilzügen arbeiten, treibt ein Elektromotor über ein Schnecken-/Stirnradgetriebe eine Seiltrommel an. An der Seiltrommel sind die beiden Enden eines Stahlseils so angeschlagen, dass bei Drehung das eine Ende auf- und das andere abgewickelt wird. Das Zugseil zieht über einen Bowdenzug und Umlenkrollen auf zwei Führungsschienen laufende Fensterbefestigungen, das Seilende ohne Zug wird wieder auf die Seiltrommel aufgewickelt. Die Enden der beiden Bowdenzugmäntel sind an dem Gehäuse des Antriebs federnd gehalten, um eine gewisse Nachgiebigkeit in das System zu bringen. Es sind aber auch andere Systeme im Einsatz.

Einklemmschutz

Einfachere Systeme realisieren einen Einklemmschutz teilweise mechanisch über Rutsch- bzw. Reibkupplungen. Bei komplexeren oder komfortableren Fensterhebern mit automatischer Schließfunktion („express up“, „Komfortschließung“ etc.) ist es wichtig, dass ein Einklemmschutz (engl. „pinch protection“) vorhanden ist: Sobald das Antriebsmoment zum Fensterschließen in Abhängigkeit von der Fensterposition einen bestimmten Grenzwert überschreitet, muss die Bewegungsrichtung der Scheibe umgekehrt werden, um das vermeintliche Hindernis wieder freizugeben. Der Einklemmschutz muss über die Position des Fensters feststellen, ob ein Hindernis vorliegt oder das Fenster die Gummidichtung an der Endposition erreicht hat. Üblicherweise wird die Einklemmschutz-Funktion von einer direkt am Motor angebrachten Elektronik realisiert, da man die Fensterposition an der Motorachse einfach über Hallsensoren messen kann.

Quelle: wikipedia.de

Fensterheber für andere Hersteller